Frank Dittmer Sprach- und Sprechartist
Frank DittmerSprach- und Sprechartist

Liedgesang

Frank Dittmer als Solo- und Ensemble-Sänger

 

Dieser Text will noch ausformuliert werden...

Frank Dittmer und Johannes Gahl:                        Repertoire der Chansonprogramme

Kurt Tucholsky:

"... und dazwischen Zwischenräume..."

Texte, Chansons und Musik der Zwanziger Jahre

 

In ihrem aktuellen, politischen Tucholsky-Programm widmen sich Dittmer und Gahl in Texten, Chansons und Musik den 1920er Jahren, die nicht so golden waren wie ihre spätere Verklärung. Wie hier um goldene Kälber und auf dem Pulverfass getanzt wurde, erinnert fatal an unsere heutigen "Zwanziger". Dabei ahnt Tucholsky mehr als deutlich den nächsten Welt-Krieg voraus und schleudert ein mahnendes: "Nie wieder Krieg!" heraus. Dazu gibt es Chansons zu Tucho-Texten von Eisler und Hollaender und Musik von Eric Satie, Bela Bartik und Max Reger.

"Wie schön wäre Wien ohne Wiener"
Ein letzter Gruß von Georg Kreisler

Den Wiener Kabarettisten Georg Kreisler, geboren vor 100 Jahren, verband zeitlebens eine muntere Hassliebe mit seiner Heimatstadt. Daheim wünschte er sich weit fort - war er fern der Heimat, wurde er zum Wiener „Nachweiner“. Frank Dittmer und Johannes Gahl haben aus Kreislers umfangreichem Werk heitere Chansons über das Wiener (Musik-) Leben herausgesucht und garnieren sie in ihrem neuen literarischen Musik-Programm mit biografischen Selbstaussagen Kreislers und kleinen Werken der Wiener Klavier-Klassik zu einem ironisch melan-komischen Plädoyer für die „Musikstadt“.

Satie - Dada...  Ist sowas erlaubt ?

Musik und Texte von Erik Satie und anderen Nonkonformisten und Dadisten aus einer turbulenten Zeit.

 

Markenzeichen des 1866 geborenen Komponisten Erik Satie sind seine verspielt-pointierten Klavier-Miniaturen.

 

Im heiteren Literatur-Musik-Programm von Frank Dittmer und Johannes Gahl bilden sie nuancenreiche Übergänge zwischen den Lautgedichten, absurder Kurzprosa und nicht ganz ernst zu nehmenden Manifesten, die von der kurzlebigen Kunstbewegung der „Dadaisten“ überliefert sind.

 

Heraus kommt ein amüsantes Textvergnügen von Autoren wie Christian Morgenstern, Hugo Ball, Kurt Schwitters und Ernst Jandl. Aber auch Satie selbst hat geschliffene Prosa verfasst und als ironischen Sprechtext seinen Piano-Lautmalereien unterlegt.